Sanierung auf gutem Weg

Die Zimmerer- und Schreinerarbeiten sind abgeschlossen. Die neuen Verkleidungen um die eingebauten Stützpfeiler lassen erahnen, wie es nach Abschluss der Malerarbeiten aussehen wird. Abschließend können wir sagen, dass die Firmen Zimmerei Schade und Schreinerei Schlein gute Arbeit geleistet haben. Auch das Dach im Anschluss an den Turm ist wieder dicht und der angegriffene Balken ausgetauscht.

In der Woche nach Erntedank wird der Malereibetrieb Stransky die Arbeiten am Putz aufnehmen, um zum Schluss auch die Maler- und Lackierarbeiten auszuführen. Wenn das erfolgreich zu Ende gebracht ist, werden wir die Sanierung der Orgel terminieren können. Wir hoffen darauf, dass die Arbeiten bis Weihnachten abgeschlossen sind.

Herzliche gedankt sei allen, die diese Arbeiten bis hierher mit Rat und Tat ehren- und hauptamtlich begleitet haben und uns hoffentlich bis zum Ende der Arbeiten tatkräftig zur Seite stehen werden.  

Schäden an der Empore

In der Kirche Licherode müssen zunächst die unten dargestellten Schäden an der Empore beseitigt werden. Nicht im Bild ist dabei der Anobienbefall in den Dielen der Empore. Außerdem hat das Dach im Übergang zum Turm eine Undichtigkeit, die noch behoben werden muss. Dirket darunter liegt ein durch die Nässe angegriffener Balken, der auf einem kurzen Stück ersetzt werden muss.

Zunächst sollen die Holzarbeiten erledigt werden. Dieser Teil soll bis zum 11. September abgeschlossen sein. Anschließend muss der beschädigte Putz erneuert und der Anstrich wieder hergestellt werden. Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind kann der Schimmel an der Orgel entfernt und die Orgel wieder in ihren ursprünglichen Zustand hergestellt werden. Glücklicherweise ist das Instrument zur Zeit nach wie vor spielbar.

Wir hoffen, dass vielleicht noch in diesem Jahr diese Arbeiten alle beendet werden können. Evtl. muss die Orgel aber warten bis zum Frühjahr.

Der vordere Stützbalken und der waagerechte Balken.

Deutlich zu erkennen ist oben das schwarze Loch, in dem die Ameisen sich häuslich eingerichtet hatten.

Der hintere Stützbalken

 Bei genauerem Hinsehen erkannt man die Feuchtigkeit, die von unten aufgestiegen ist und den Balken hat faulen lassen.

Die rechte Seite des Kirchenschiffs

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