Johanneskirchengemeinde Alheim


Wir sind eine lebendige Gemeinde. Vier Dörfer, rund 800 Gemeindemitglieder, ein zwölfköpfiger Kirchenvorstand, vier Kindergottesdienste, ein Kirchenchor, ein Frauenkreis und ein Männertreff. Neben dieser Online-Seite haben wir eine WhatsApp-Infogruppe, zu der sich jeder über die Telefonnummer 0173/9937603 anmelden kann, eine Facebookseite "ev. Johanneskirchengemeinde Alheim" und einen YouTube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCsLwxIxuCyrLHVWzZeMaRLw .

Daneben sind wir ein Teil des Kirchspiels Alheim, welches gemeinsam mit dem Kirchspiel Braach-Baumbach viermal im Jahr den gemeinsamen Gemeindebrief rausbringt und gemeinsam die Konfirmandenarbeit gestaltet.

In dieser schwierigen Corona-Zeit läuft die Konfirmandenarbeit mit schriftlichen Hausaufgaben per Email und über Handy, Gottesdienste sind an vielen Stellen abgesagt. Alternativ dazu finden Sie auf unserem Youtube - Kanal Andachten für fast alle Sonn- und Feiertage, Gottesdienste zum Mitnehmen in unseren offenen Kirchen und einen Ansprechpartner im Pfarramt: Pfarrer Dirk Kroker, 05664/1628. Selbstverständlich finden Sie auch diese Seite. Es lohnt sich, sich einmal umzuschauen, z.B. nach unserem Advents- und Weihnachtskalender, der noch bis zum 06.01. täglich aktualisiert wird, nach den Gottesdiensten zum Mitnehmen, die sie auch hier finden und nach den vielen Kleinigkeiten an vielen unterschiedlichen Stellen.

Dankbar sind wir für einen kleinen Gruß im Gästebuch.

Mit herzlichen Grüßen

 

Dirk Kroker, Pfarrer für den Kirchenvorstand der ev. Johanneskirchengemeinde Alheim


Jesus Christus spricht: Seid barmherzig wie auch euer Vater barmherzig ist! Jahreslosung 2021    Lk 6,36

https://youtu.be/l5yumZ414cw

Ein Gedichtvideo von undarstellbar zur Jahreslosung!


Wort für die Woche

Bild: Dirk Kroker
Bild: Dirk Kroker

WOCHENSPRUCH

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Röm 5,8

Kaum zu erkennen, die kleinen, rosa Blüten in dem braunen und zum Teil blattlosen Buschwerk rundherum. Entstanden ist das Bild Anfang November. Die Bäume hatten ihre Blätter schon alle verloren, an manchem Busch hingen noch verdorrte Früchte und mitten drin, nur von dem aufmerksamen Beobachter zu entdecken, kleine rosa Blüten, die alles, was noch so fliegt, anlocken.

Es ist ein liebevolles Kleinod, ein erheiternder Anblick in all dem Braun und Grau. So etwa stelle ich mir den Zuspruch dieser Woche vor. Wir waren Sünder oder eigentlich sind wir es noch. Gleichzeitig und doch schon so lange her, hat Jesus gelebt, seine frohe Botschaft gepredigt und ist für uns gestorben.

Die menschliche Unart, sich über Gottes liebevolle Gedanken einfach hinweg zu setzen, ist bis heute präsent. Wir entdecken sie jedes Jahr im Herbst, wenn das Leben aus Bäumen und Büschen verschwindet. Und Gott erhält uns trotz allem in seiner Liebe. Auch das entdecken wir in den Farbtupfern in Herbst und Winter und dann mit Macht, wenn im Frühling alles treibt und ausschlägt und vielfältige Farbe in unser Leben bringt.

Ich wünsche uns allen, dass wir auch in trüben Tagen, die uns an Tod und Leid und Verderben denken lassen, die Farbtupfer von Gottes Liebe entdecken und uns anrühren lassen von seiner Zuwendung.

Lassen Sie uns in diesen Tagen den Mut zusammen nehmen, mal was anders zu machen. Dann merken wir alle, wie uns göttliche Liebe durch unser Leben begleitet und wir seinen Segen auffangen können.

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche mit lauter kleinen und großen Farbtupfern.

 


.       Sieben Wochen ohne -                         .        Sieben Wochen anders leben -              Neues wagen und Altes ablegen -   Herzliche Einladung, mitzudenken, mitzureden, mitzufasten!


Weltgebetstag

Weil die Frauen in Vanuatu auf uns zählen…

 

Riesengroß war die Freude, als Vanuatu den Zuschlag bekam, den Weltgebetstag 2021 auszurichten, denn ihr Land ist kaum bekannt, und über das Schicksal der Frauen dort weiß hier in Europa kaum jemand was.

 

Vanuatu, ein Inselstaat im Pazifischen Ozean, ist eines der letzten Paradiese der Erde.
Die Landschaft ist traumhaft schön, es ist warm, botanisch und klimatisch ein Südseetraum. Doch daneben leidet Vanuatu von allen Ländern der Erde am stärksten unter den Veränderungen des Klimawandels. Zyklone, Tsunamis, auch Vulkanausbrüche bedrohen die ungeschützten Inseln. Die Korallenriffe vor den Küsten bleichen und sterben, der Meeresspiegel steigt, versalzt Felder und überspült Friedhöfe. Die Ni-Vanuatu – so nennen sich die Menschen dort selbst – möchten, dass wir davon wissen und unseren Lebensstil ändern, damit ihre Heimat nicht untergeht.

 

An dieser Stelle entsteht in den nächsten Tagen eine Informationsplattform zum diesjährigen Weltgebetstag mit Spendenaufruf für die Weltgebetstagsarbeit. Wir bitten Sie, diese Entwicklung aufmerksam zu begleiten.

Online-Angebote der EKKW

Hier finden Sie noch weitere Online-Angebote innerhalb unserer Landeskirche:

 https://www.ekkw.de/aktuell/meldung/aktuell_30405.htm

Gottesdienste bis zum 07. März 2021

 

Liebe Gemeinde,

Nachdem die Corona-Katastrophe sich immer weiter ausbreitet, haben wir beschlossen, dass es zunächst bis zum 07. März 2021 keine Präsenzgottesdienste in unseren Kirchen gibt. Deshalb stellen wir Ihnen hier das Alternativprogramm vor:

Grundsätzlich gibt es für jeden Sonn- und Feiertag in unseren offenen Kirchen einen gedruckten „Gottesdienst zum Mitnehmen“ und auf dem YouTube-Kanal der ev. Johanneskirchengemeinde Alheim https://www.youtube.com/channel/UCsLwxIxuCyrLHVWzZeMaRLw  eine Andacht.

Ebenfalls online werden unter www.kirche-alheim.de die „Gottesdienste zum Mitnehmen“ eingestellt.

Wie es nach dem 07. März weiter geht erfahren Sie ebenfalls an dieser Stelle. Daher immer mal reinschauen lohnt sich.

Pfarrer Kroker können Sie telefonisch und per Email erreichen. Auf Wunsch kommt er auch auf einen Besuch vorbei. 

Sollten noch Fragen sein, melden Sie sich bitte. Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese Zeit.

 

Für den Kirchenvorstand: Ihr Pfarrer Dirk Kroker

 

Besuchen Sie unsere offenen Kirchen

Falls Sie jetzt ein wenig neugierig geworden sein sollten, besuchen Sie doch einfach einmal unsere offenen Kirchen. Die Mitarbeitenden sind froh über jeden, der kommt. Wie Sie sehen, war der Weihnachtsmann auch schon da. Herzlichen Dank an Kerstin Wagner für die Bilder.


.      Gottesdienst zum Mitnehmen -          Reminiszere - Gedenke

Zum Lesen hier oder zum Anschauen:

https://youtu.be/wQoJ_eFv-Zo

 

Erst alles falsch machen - dann um Erbarmen rufen – Vater, gedenke deiner Kinder!

 

Predigttext: Jes 5,1-7

 

Wohlan, ich will meinem lieben Freunde singen, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg. Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fetten Höhe. Und er grub ihn um und entsteinte ihn und pflanzte darin edle Reben. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter und wartete darauf, dass er gute Trauben brächte; aber er brachte schlechte. Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg! Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte? Wohlan, ich will euch zeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will! Sein Zaun soll weggenommen werden, dass er verwüstet werde, und seine Mauer soll eingerissen werden, dass er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, dass er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, dass sie nicht darauf regnen. Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel und die Männer Judas seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, siehe, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit, siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit.

 

Gelobt sei der barmherzige Gott. Amen

 

Worte aus Psalm 25:

 

HERR, gedenke Deines Erbarmens

und Deiner Gnade, die von Urbeginn an sind.

Nimmer wollest Du gedenken der Sünden meiner Jugend und aller Missetaten.

Nach Deiner Huld gedenke mein,

um Deiner Güte willen, HERR.

HERR, wende Dich mir zu und leihe mir Deine Gunst;

Weite meines Herzens Enge,

aus meinen Ängsten hole mich heraus.

Behüte, HERR, mein Leben und rette mich,

und lass mich nicht zuschanden werden.

HERR, gedenke Deines Erbarmens und Deiner Gnade, die von Urbeginn an sind.

 

Wir wollen beten:

 

Gott, du bist zuverlässig und treu. Du lässt uns nicht im Stich. Wir erinnern dich an deine Güte, wir hoffen auf dein Erbarmen. Wenn Schatten sich unserer bemächtigen und wir den Weg nicht wissen, so bitten wir dich: Nimm uns an die Hand. Wenn wir unglücklich sind und uns verlassen fühlen, so sei für uns da. Auf dich setzen wir unsere Hoffnung.

 

Darum bitten wir dich: Sende uns deinen Geist, erfülle unsere Herzen und sei mitten unter uns. Amen

 

EG+ 102 Da wohnt ein Sehnen tief in uns

 

Refr.: Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein. Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.

1. Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir. In Sorge, im Schmerz – sei da, sei uns nahe, Gott.

2. Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir. In Ohnmacht, in Furcht – sei da, sei uns nahe, Gott.

3. Um Heilung, um Ganzsein, um Zukunft bitten wir. In Krankheit, im Tod – sei da, sei uns nahe, Gott.

4. Dass du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir. Wir hoffen auf dich – sei da, sei uns nahe, Gott.

Gedanken

 

Uns ist eine Welt geschenkt. Ja, wirklich, ein ganzer Weinberg, fruchtbar, gut vorbereitet, mit Früchten in Fülle. „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ (1. Mose1) Ja, der Weinberg Gottes für die Menschen.

 

Doch dann geschah, was Gott befürchtet hatte: Der Mensch interpretierte die Worte Gottes falsch. Untertan machen hieß fortan nicht bewahren, sondern zerstören und ausbeuten. Über die Tiere herrschen hieß auf einmal, sie zu jagen und zu verfolgen, bis eine Art nach der anderen ausstarb. Und am Ende, so heißt es in einem indianischen Gedicht, werdet ihr merken, dass ihr Geld nicht essen könnt.

 

Es ist Fastenzeit. Fasten bedeutet, auf etwas zu verzichten. Diese Zeit heißt aber auch Passionszeit. Die Passion ist die Leidenszeit, an die wir uns erinnern. Eigentlich ist es die Leidenszeit Jesu. Wir können sie aber auch ersetzen durch die Leidenszeit des Menschen im Allgemeinen, durch die Leidenszeit der Schöpfung, das Leiden von allem, was Gott geschaffen hat.

 

Nutzen wir diese sieben Wochen und machen uns Gedanken darüber, wie es anders geht? Auf unserer Homepage www.kirche-alheim.de entsteht ein Fastenkalender. Jeden Tag ein Bild und ein Text von jungen Menschen, von alten Menschen, von kirchennahen und kirchenfernen Menschen.

 

Es ist wie eine Geschichte des Leidens und dem Wunsch, dieses Leiden zu verändern, es abzuschaffen. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, einen Beitrag hinein zu stellen. Ganz besonders schön ist es, wenn sich jemand meldet, der noch nichts beigetragen hatte und mir sagt: Ich habe da noch was, meine eigenen ganz persönlichen Gedanken.

Das ist so tiefgreifend, manches Mal erschütternd, an anderer Stelle aber auch ermutigend. Letztlich ist es rund vierzig Mal der Aufruf: Lasst uns etwas ändern.

 

Im Predigttext haben wir von dem Gericht zwischen Gott und seiner Pflanzung und den Menschen gelesen. „Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg! Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?“

 

Und nun die Frage an uns: Wie wollten wir urteilen, wenn uns unsere Taten vorgelegt werden? Wie wollten wir entscheiden, wenn wir sehen, wie sehr wir uns an Gottes Schöpfung, an seinen Menschen, seinen Tieren und seiner Erde vergehen? Wie lautet das Urteil, wenn Gott die Menschheit und ihre Gewinnsucht vor Gericht zerren würde? Genau, ich glaube wir sind ehrlich genug, das Problem zu erkennen und zuzugeben, wo wir uns vergangen haben. Wir könnten schon die Dinge ändern, wenn wir nur unseren inneren Schweinehund überwinden. Darum will ich uns Mut machen: Lassen Sie uns aufbrechen, gemeinsam, und die Dinge in die Hand nehmen. Lassen Sie uns ehrlich sein, die tödliche Chemie, die Unmengen Plastikverschmutzung, die rasende Verschwendung und die Gier nach immer mehr ablegen. Jeder ein kleines bisschen, dann wird sich etwas ändern.

 

Wir schaffen das. Und das meine ich nicht als leere Floskel, sondern als ehrliche Überzeugung. Wir schaffen das, wenn wir lernen, dass Geld und Macht nicht die wahren Werte sind. Ein anderes System, eine intensivere Fürsorge, ein offeneres Wesen: Dann werden wir wirklich zu Gottes fruchtbarem Weinberg. Amen

 

EG+ 116 Dieses Kreuz, vor dem wir stehen

1) Dieses Kreuz, vor dem wir stehen, setzt ein Zeichen in die Welt, dass sich, auch wenn wir’s nicht sehen, Gottes Geist zu uns gesellt, uns bestärkt in schweren Zeiten, trostvoll uns zur Seite steht, und bei allen Schwierigkeiten unsern Kreuzweg mit uns geht.

2) Dieses Kreuz, auf das wir sehen, es erinnert uns daran, wenn wir denken: wir vergehen, fallen wir in Gottes Hand. Solchen Grund kann niemand legen, niemand stieg so tief hinab, und am Ende aller Wege auferstand er aus dem Grab.

3) Dieses Kreuz will uns beleben, deutet in die Ewigkeit, und im Glauben spür’n wir eben einen Hauch Unendlichkeit. Nicht der Tod ist mehr das Ende, es geht weiter, ganz gewiss; und das Kreuz steht für die Wende, dass die Liebe stärker ist.

Fürbittgebet

Gott des Himmels und der Erden, wir bitten dich: hilf, dass Gerechtigkeit unter uns Menschen geschieht. Gebrauche uns, stärke uns, damit keine böse Rede auf unserer Zunge sein soll.

Bewahre uns, damit kein Übel durch uns in die Welt kommen soll. Wir bitten dich für Menschen, die in Angst leben, weil Radikale ihr Leben zerstören, weil sie nirgends sicher sind, weil sie in die Flucht getrieben werden, manchmal sogar bei uns.

Wir bitten dich für Menschen, die keine Heimat haben, die nicht wissen, wo sie wohnen sollen und wie sie leben können.

Du bist ein Gott des Lebens und des Friedens. Wir möchten dazu beitragen, dass dein Frieden und deine Liebe auf Erden sichtbar werden. Gib uns Ideen, wie wir unser Zusammenleben menschlicher, liebevoller und friedlicher gestalten können.

Und in der Gemeinschaft der Christen beten wir weiter:

Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

Der Herr segne uns und behüte uns, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig, der Herr erhebe sein Angesicht auf uns und schenke uns Frieden. Amen.


Förderung unserer Kirchengemeinde

Sicher haben Sie den Gemeindebhaben rief wahrgenommen und dabei festgestellt, dass sich manches ändern wird wie z.B. die Kollektenordnung. Daher wollen wir Ihnen auch andere Möglichkeiten geben, zukünftig die Arbeit in unserer Gemeinde zu unterstützen. Weil das ein bisschen umfangreich ist, haben wir hier eine eigene Unterseite eingerichtet. Bitte einfach mal klicken, dann finden Sie alle zur Zeit laufenden Projekte, bei denen wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Und hier, ebenfalls nur anklicken, finden Sie die genaue Bankverbindung. Allen, die bereits gespendet haben, allen, die die Arbeit unserer Gemeinde durch Ihre Kirchensteuer unterstützen sowie allen, die noch spenden werden, danken wir herzlichst für Ihren Einsatz. Ohne Sie ginge vieles nicht!

Ihr Pfarrer Dirk Kroker für den Kirchenvorstand


Christoph Brückner                            Organist - Komponist - Maler

Der SchutzEngel von Christoph Brückner alle Rechte liegen beim Künstler
Der SchutzEngel von Christoph Brückner alle Rechte liegen beim Künstler

Im vergangenen Jahr war Christoph Brückner zu einem Orgelkonzert  am Aschermittwoch in der Kirche Oberellenbach zu Gast.

Es gab wunderschöne Klänge und beeindruckende Einblicke in die Arbeit des Komponisten und Malers Christoph Brückner.

 

Gerne wollen wir ihn gerade in diesen Zeiten unterstützen und bieten an, seine CD „Magic Pipes“ zentral zu bestellen. Die CD kostet 15,-- € und unterstützt ausschließlich den Künstler.

Wenn Sie also Interesse haben, können Sie sich direkt im Pfarramt melden oder unser Kontaktformular nutzen.

 


Kindergottesdienste

Auch die Kindergottesdienste sind vorerst Corona zum Opfer gefallen. Wenn Sie für Ihr Kind Anregungen suchen, um mit ihm über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen, können Sie sich ebenfalls an das Pfarramt, aber auch an die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Kindergottesdienste wenden. Die Kontaktdaten finden Sie vor allem im Gemeindebrief oder können Sie über das Pfarramt erfragen.


Gruppen und Kreise

So weh es auch tut, aber in der Tat: Alles ist abgesagt. Alle Gruppen und Kreise, Männertreff und Frauenkreis, Kirchenchor und Band "the crazy church", Friedensandachten, Gottesdienste und Kindergottesdienste bis hin zu den Kirchenvorstandssitzungen sind abgesagt. Wir müssen einfach abwarten, wie die weitere Entwicklung ist. Voraussichtlich erst in ein paar Wochen können wir seriöse Angaben darüber machen, wann es wieder weiter geht. Bis dahin besuchen Sie unsere offenen Kirchen, halten Sie Kontakt zum Pfarrer, zu den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und untereinander. Lassen Sie uns Telefonketten, Emailverteiler und anderes einrichten. Wir, die wir in dieser Kirchengemeinde ehren- und hauptamtlich arbeiten, werden versuchen, ein Bindeglied zu sein.

Mit herzlichen Grüßen

 

Dirk Kroker, Pfarrer